Über mich
Über mich
Ich bin Philipp Messinger. Angefangen hab ich mit Logos — heute baue ich KI-Systeme. Dazwischen liegen über 20 Jahre, in denen ich nie aufgehört hab, Neues zu lernen.
Vom Reinzeichner zum KI-Entwickler
Mein Handwerk hab ich bei der MetaDesign GmbH in Berlin gelernt — einer der renommiertesten Markenagenturen des Landes. Reinzeichnung auf höchstem Niveau: Wenn das Markenzeichen von Volkswagen oder Audi bis ins letzte Detail sitzen muss, lernt man ziemlich schnell, was Präzision wirklich bedeutet. Diese Projekte sind echte Teamarbeit bei MessingerDesign — gemeinsam mit Werner Messinger und den jeweiligen Agenturen. Die ganze Liste steht auf der Referenzen-Seite.
Irgendwann hat mich die Technik hinter den Dingen mehr gereizt als die Oberfläche. Also hab ich mir das Programmieren beigebracht und bin drangeblieben. Heute ist genau diese Mischung mein Ding: Ich verstehe Gestaltung und Code. Das gibt’s selten — und genau da, an der Schnittstelle, entsteht das Spannende.
Was ich heute mache
Während alle über KI reden, baue ich sie ein. Klar berate ich auch — aber ich bleibe nicht bei schönen Folien stehen, sondern baue die Systeme gleich mit, die danach jeden Tag in echten Firmen laufen:
- meinKI — eine KI, die das Wissen einer Firma durchsucht und beantwortet. DSGVO-konform, auf eigenem Server, Ende-zu-Ende verschlüsselt.
- Taktos — ein Projekt-Board, das Angebote, Aufträge und Buchhaltung verbindet. Kein Zettelchaos, kein doppeltes Tippen mehr.
- Prozess-Automatisierung — Mahnwesen, Reports, Wartungsverträge: vierstufig, vollautomatisch.
- Ein Wach- und Sicherheitssystem für eine Behörde, das Einsätze erfasst und jeden Tag automatisch Bericht erstattet.
Dazu kommt alles, was eine moderne Digital-Agentur ausmacht: Web- und Softwareentwicklung, IT-Betreuung, Design, Fotografie und Livestreaming. Was ich konkret anbiete →
Und weil ich das Handwerk auch gern weitergebe: Seit 2023 unterrichte ich an der Hochschule Macromedia in Berlin angehende Design- und Modedesign-Studierende im Fach „Kreativwerkzeuge analog–digital“.
Ein paar Stationen
Neben dem Schreibtisch
Seit 2010 bin ich bei der Freiwilligen Feuerwehr Bohnsdorf — als Brandmeister und im Vorstand des Fördervereins. Das erdet, und es zeigt einem ziemlich klar, was zählt, wenn’s drauf ankommt. Ansonsten findet man mich beim Wandern, beim Campen, im Gym oder mit der Kamera unterwegs — die Fotografie hat mich nie losgelassen, vor allem die Landschaft. Und ja: 2018 hab ich mit einem Freund ein Brettspiel über den Flughafen BER erfunden. Es heißt „UnberechenB€R“ — Berliner Kurier und Märkische Allgemeine Zeitung haben damals darüber berichtet. Der Name war Programm.



Worum’s mir geht
Technik soll Leuten die lästige Arbeit abnehmen, nicht neue schaffen. Wenn du beim Lesen an eine Excel gedacht hast, die längst aus dem Ruder gelaufen ist, oder an ein Thema, das „eigentlich automatisch gehen müsste“ — dann lass uns reden.